wenn ich am pc sitze und schreibe, ist es gut. leider erfahre ich so viele negative nachrichten, die wirklichkeit ist kaum zu übersehen. nichts kann ich ändern, dass schrieb ich oft. ja, politik ist mir seit jugendalter wichtig, die natur um uns nimmt schaden durch unverstand und gier und dummheit.
hoffe die KI hält mich weiterhin nicht ab zu bloggen.
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eine sehr gute politische analyse: https://blog.vanessagiese.de/ text vom 30.09.26
der wind hat sich gedreht, manche machen zuviel wirbel. da könnte einer manchmal die luft wegbleiben.
eine dichterin bekam den literaturnobelpreis, anne carson, wunderbar. vielleicht könnten uns dichterinnen und dichter retten, wir sollten ihren texten nachspüren.
auszug aus dem gedicht von erich kästner, er schrieb es 1931:
"Das Jahr vergeht in Monatsraten.
Es ist schon wieder fast vorbei."
lest es weiter, es ist urheberrechtlich geschützt und kann nicht ganz hier stehen. mir bedeutet der text etwas.
Annette
AntwortenLöschenwenn du mir sagst wie es geht erfülle ich deinen wunsch, lg roswitha
Löschen... ICH KANN'S ja auch NICHT 🤷♀️ 😂
LöschenDann lassen wir's stehen ... 💓
und nehmen's positiv 🍀 👍
im rheinland sagt man, et küt wie et küt, ist egal...
LöschenLb Roswitha 👩❤️👩
AntwortenLöschenBITTE meinen obigen Nichtkommentar löschen ... MENNO 👍
BUCHMESSE ist z.Z. in Frankfurt a.Main 📚
und Anne Carson hat den Literaturnobelpreis 2026 bekommen ... 🔝 🏆
Ich kenne sie noch gar nicht ...🤷♀️
Werde mir das eine oder andere 📖 besorgen = FREUDE 🤗
Sie ist ja in unserem Alter, mit viel Lebenserfahrung ... bin neugierig gespannt 🙏
Es ist kalt und herbstlich geworden 🌦️🍂🌻
da können wir uns kuschelig, mit einem Buch - vom Alltag - wegträumen ... SCHÖN ❣️
Herzlichen Freitags - und WE - Gruß
von Annette 🫂
Oh ja, ich mag auch nicht klagen, auch wenn mich heute Nacht eine Unpässlichkeit vom Schlafen abgehalten hat. Ausflug abgeblasen stattdessen ein schönes Gespräch mit den verwitweten Freund des Herrn K. am telefon und viel Freude am Schreiben eines Frauenposts ( immer ohne KI, sonst macht es keinen Spaß ). Die Heizung läuft, es regnet, die Bücherstapel sind groß genug ( ich lese jetzt erst einmal den Nobelpreisträger des Vorjahres, den Ungarn László Krasznahorkai ( ich benehme mich gerne antzyklisch ).)
AntwortenLöschenDer Wind hat sich wirklich gedreht in diesem Land, immer mehr lassen sich manipulieren, indem für viel, viel Geld Desinformation ins Netz gespült wird, um Zweifel über Zweifel zu säen. Und das wirklich immer lauter. Und dann dieser Umgangsstil!
Da hilft Kunst & Kultur, Dichtkunst sowieso.
Alles Liebe!
Astrid
Ja, Lösungen sind zur Zeit nur sehr spärlich oder überhaupt nicht zu erkennen, weder in der Gesellschaft, noch in der Politik.
AntwortenLöschenMan hat das Gefühl, die neue, digitale und KI-gesteuerte Welt sei nicht mehr in den Griff zu bekommen.
Hoffen wir, dass dieser Eindruck uns täuscht!
Ob uns die Dichter und Dichterinnen retten könnten, bezweifle ich - doch schön wär's. :--)
Einen lieben Wochenendgruss, Brigitte