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Es werden Posts vom Februar, 2019 angezeigt.

Altwerden in der Großstadt

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Ich sehe die aufmerksame Fürsorge in den Augen des Busfahrers. In der Rushhour des Samstagmorgen beobachtet er die alte Frau, die zitternd in den Bus steigt, ihre Fahrkarte langsam in den Entwerter schiebt und sich dann hinsetzt. Der Bus bleibt stehen bis sie sicher sitzt! Alle warten, außen und innen, inzwischen war die Ampel wieder rot. Bei Grün fährt der Bus los und alle sind froh: die alte Frau, weil sie in den Bus kam, die Fahrgäste, weil es keine Angst macht, alt zu werden, solange Rücksicht genommen wird, und der Busfahrer, weil er sich die Zeit nahm. Es ist, als hätten wir alle einige Minuten geschenkt bekommen, manche lächeln, niemand wirkt ungeduldig. Selbstbestimmte Teilnahme im Alltag, alt werden ohne die Angst, in ein Reservat gedrängt zu werden, das wünschen wir uns.
Winter in Barcelona 2011 - wünsche ich mir in deutschen Großstädten auch!

früher Vogel, usw.

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In der Fußgängerzone einer Großstadt, immerhin zu Fuß! Ich habe ihn nicht gefüttert, er blieb einfach stehen. Er wollte vielleicht etwas sagen und ich verstand seine Sprache nicht.

orange Stiege, vollautomatisch

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Zum Glück ist es eine Rolltreppe- aber die Arbeiter mussten früher gehen. Wieder Zeche Zollverein, hat mich sehr beeindruckt. Die Treppe ist steil und lang.


drehendes Holz, uralt

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Noch ein Rätselfoto, dort gab es frische Brötchen! Wieviel sinnlicher der Genuß, als einfach im Plastikbeutel gekaufte Teiglinge. Den Unterschied sieht man schon an den Bezeichnungen. Laut war es, freundliche Menschen gab es.

Rostbildrätsel

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Immer wieder fotografiere ich auch Rostbilder mit mir unbekannten Vorrichtungen. Was wohl über diese kleine Rolle zur gro0en lief? (Essen, Zeche Zollverein).

Stahlkraft, leichtfüssig

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Ackerbau in Pankow stellt heute einen Bahnhof vor, das kann ich auch. Bin gespannt ob jemand weiß, welcher Bahnhof es ist. Auch ich fand die Nieten beeindruckend, und die Last der riesigen Halle auf diesen Punkten.

Wenn ich nicht reisen kann schicke ich die Gedanken auf eine Reise.

Vor dem Schlafengehen

Anleitung
Tritt am Abend vor das Haus hör den Nachtgruß der Vögel lass dir von den Bäumen erzählen was sie heute sahen, atme tief ein - und gehe wieder ins Haus.
Vergiss bitte nicht, etwas von der Abendsonne und den Baumgeschichten mit hinein zu nehmen – dann träume gut!

Erkenntnis?

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Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit.

Kurt Tucholsky, SchnipselWas soll ich dazu noch sagen?  Ist Größenwahn auch Eitelkeit?

Kostümzeit?

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Der Hund des Malers hat gut schlafen auf einer Anzugshose - das Kostümkunstwerk wurde nicht vollendet, sein Schlaf war wichtiger.
Wie wäre es, wenn die Anzugsträger öfter mal individuell veränderte Anzüge trügen?

Moment auf dem Marktplatz

Auf dem Markt

Du sitzt auf der Mauer am Rand des Marktplatzes. Um dich sind fremde Menschen die geschäftig umher gehen, manche schlendern ohne erkennbares Ziel. Der Gemüsebauer überzeugt eine nörgelnde Kundin und lacht gleich darauf mit einer anderen. Es riecht nach Sellerie, Äpfeln und Knoblauch. Die Luft ist erfüllt mit Lachen und Stimmengewirr. Drei Männer im Rentenalter stehen seit geraumer Zeit schon und stecken heftig gestikulierend die Köpfe zusammen. Einer geht einige Schritte weiter, dann zögernd zurück. Eine dunkel gekleidete Frau verkauft selbst gezogene Astern, die sie in Zeitungspapier einwickelt. Ein Kind hüpft auf einem Bein um eine Pfütze am Blumenstand, springt dann mit beiden Füssen hinein und lacht. Du lachst mit dem Kind, lächelst die Vorübergehenden an, manchmal bekommst du ein Lächeln zurück.
Dann gehst du, kaufst einen prächtigen Strauß Astern, und beginnst, sie einzeln an die Menschen zu verschenken. Von ungläubiger Abwehr bis zu spontaner Freude erfährst…

Gegen den Strom

Der Querschwimmer
Der bebrillte Schwimmer durchfurchte den rechten Rand des Beckens. Ohne Pause spurte er seine Bahn. Niemand kreuzte seine Bugwelle. Die anderen, meist Frauen, schwammen unterschiedliche Bahnen, flexibel, wo immer sie Platz fanden. Mal verschnaufte eine am Rand, mal schwammen ein paar als kleine Gruppe und schwatzten miteinander. Ertrunkene Insekten von der Wasseroberfläche sammelten sich in Dekolletés. Rückenschwimmen gab es nach Lust und Laune oder nach Sonnenstand. Problemlos, ohne Zusammenstoß oder ungesunde Drehung des Halses glitten die Schwimmbadbesucher entspannt durch das Wasser.
Alles hatte seine Ordnung, alle waren zufrieden und genossen das allmorgendliche Ritual - bis zu jenem Dienstag Anfang Juli. Plötzlich war ein Neuer da, nicht mehr ganz jung. Auch ihm wird freundlich zugenickt, bevor die tägliche Routine beginnt. Der bebrillte Schwimmer strebt zu seiner Bahn, zwei Frauen suchen sich ihre Bahnen in stummer Rücksichtnahme.
Der Grauhaarige zögert noch. Die …

Carpe diem, oder so...

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Einmal ist es so dass wir gar nichts vermögen außer uns hinzulegen und zu sterben. So ist es.




Heute ist Frühling! Ich lebe und kann nur über die Gegenwart verfügen - ich will das Heute auskosten, will sehen, was ich zum Tag beitragen kann, was der Tag mir anbietet.

Der kleine Fußballfan

Der Fußball und das ferne Land

Der sechsjährige Habib ist seit über einem Jahr in Deutschland. Er erinnert sich nicht gerne an die schlimmen Dinge in seiner Heimat: Häuser wurden zerstört, Menschen verschwanden, manchmal musste sich die Familie im Wald verstecken. Habib durfte nicht auf der Straße spielen. Einmal schrie in der Nacht ein Mensch sehr laut. Vater hatte keine Arbeit, das Essen reichte selten, um satt zu werden.
Damals erzählten seine Eltern von Deutschland, einem freundlichen Land, in dem nicht geschossen werde. Vater würde wieder arbeiten und sie in einem Haus mit Garten leben. Dort wurde viel Fußball gespielt, die waren Weltmeister! Seine Eltern versprachen Habib einen richtigen Lederfußball in Deutschland. Die Angst vor der fremden Welt aus dem Fernsehen war groß. Aber er wollte natürlich einen Fußball, anstatt mit luftleeren Plastikbällen zu kicken!
Vorher musste die Familie eine lange und gefährliche Reise machen. Sie fuhren mit einem alten Lastwagen an die Küste. Von…

Prickelnde Brause

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Es gibt Tage, an denen wir Erinnerungen zur Gegenwart machen, indem wir einfach eine Wahrnehmung wiederholen oder neu erleben.
Oder einen Geruch – wie zum Beispiel den von Brausepulver, das wir mit Spucke auf der Hand auflösen und schlecken. Oder die Explosionen des Pulvers im Mund, wenn wir es einfach reinschütten! Tüte auf, Zunge raus, Kopf in den Nacken, rieseln lassen, warten, bis das anfangs schier unerträglich saure Gefühl nachlässt, süßigkeitenglücklich fühlen, schlucken, nächste Ladung rieseln lassen!



Und so schieben wir alle Grundsätze gesunder Ernährung beiseite und erinnern uns an eine Zauberwelt von Natron, Weinsäure, Zucker und Aromen.

Nehmt ein Tütchen und probiert!

Naturkraft

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Ausdauer bringt auch etwas gegen harte Fakten!

Ein Baum- Denk-Mal

Die Buche am Elternhaus

Eine junge Frau pflanzte nach ihrer Hochzeit eine kleine Buche, die sie am Wegrand entdeckt hatte. Sie hegte das Pflänzchen, goss es in trockenen Zeiten, jätete das Wildkraut in seiner Umgebung. Sie tat alles, damit aus dem Sämling eine große Buche werden konnte. Diese Frau, meine Ahnin vor mehr als hundertzwanzig Jahren, erlebte mit dem Baum die Jahreszeiten. Sie sah ihn viele Jahre wachsen. Als sie alt war, spendete ihr die Buche Schatten. Ihre Kinder bauten eine Bank unter das Blätterdach. Manchmal stellten sie im Sommer Tische und Stühle dazu und feierten. Im Winter setzten Kinder einen Schneemann auf die Bank, ein altes Foto zeigt sie lachend mit ihrer Schöpfung. Abends traf sich manchmal ein Liebespaar auf dieser Bank und träumte sich in eine gemeinsame Zukunft.
Während der großen Kriege hüteten die Nachfahren der Frau die inzwischen stattliche Buche, damit sie nicht zu Brennholz wurde. Ihr Anblick war ihnen Trost und schenkte Gedanken an Dinge, die über d…

Fingerfood

Tatort : Cafeteria eines Thermalbades in der Schweiz - Der heimliche Esser -
Ein Mann, etwa fünfzig Jahre alt, übergewichtig, Stirnglatze und Pferdeschwanz, modisch gekleidet, kommt zur Salatbar. Salat nach eigener Wahl kostet auf einem kleinen Teller sechs Franken, auf einem großen elf. Die Essbestecke liegen an der Kasse, Dekoration und Beleuchtung schaffen behagliche Nischen rund um die ausgestellten Speisen.
Der Mann hat in der linken Hand einen kleinen Teller. Diesen füllt er mit dem berühmten Schweizer Wurstsalat. Bei dieser Arbeit übermannt ihn der Appetit, er steckt immer wieder etwas Wurstsalat in den Mund - mit seiner Hand, den Servierlöffel legt er solange ab. Als der Teller sehr voll ist beginnt er, um das Buffet gehend, diesen Teller per Hand zu leeren. Kauend schaut er die Auswahl an, kein Schnipsel fällt auf den Boden. Seine hastige Aktion ist bald erledigt. Nun geht er zum Möhrensalat und füllt seinen Teller neu. Wohl zur Belohnung schlendert er zurück und steckt zwei weit…

Gespräch im IC

Der Gerüstbauer - Begegnung im IC
Geboren in Berlin Mitte, stolz auf seinen Stadtteil. Über die Zeit vor der Wende hat er keine Erinnerungen mehr, war er noch Kind, sagte er. Verdient prima, hat eine Eigentumswohnung gekauft in seinem Stadtteil, modern, mit Tiefgaragenplatz. Den braucht er nicht, weil er kein Auto hat. In Berlin ist ein Auto nur lästig, meint er. Er leiht sich eines, wenn er es braucht. Seine Freundin studiert Betriebswirtschaft, sie wohnt bei ihm. Heiraten wollen sie irgendwann, aber Kinder in Berlin möchten sie keine. Große Scheiße, wie die Kinder hier in der Stadt leben, das wollen sie Kindern nicht zumuten. Er fährt zu seiner Oma aufs Land, bei Erfurt. Da können Kinder leben, dort kann auch er leben. Er sagt, das sei der Ort, an dem er sich grenzenlos wohl fühle. Er ist voller Vorfreude auf seine Oma und die Verwandten, eine große Familie sind sie dort. Von Politikern hält er nicht viel, wirtschaften doch eher für ihresgleichen, behauptet er. Aber er ist gegen Techn…

Erkenntnisse - Profiwissen

Fachleute unter sich

Töpferkurs für Fortgeschrittene, zwei Tage am Wochenende, der erste Tag war lang. Nach 21 Uhr gab es kein Essen mehr im Tagungshaus in der Eifel.

Gott sei Dank war im Dorf ein Fest, in der Nähe stand das Festzelt. Es roch vor dem Haus vermutlich besser, als es schmecken würde, trotzdem trieb mich der Hunger zum Zelt. Ein etwa vierzigjähriger Mann stand allein am Tresen: blonde Wuschelmähne, Augen so blau wie ein Sommerhimmel. Er schaute mich freudestrahlend an als ich mich neben ihn stellte.
Ich fragte den Mann am Grill nach einem Wurstbrötchen.
„Kein Problem, wenn Ihnen das leicht verbruzzelte Würstchen nichts ausmacht“, antwortete der Grillmeister hilfsbereit. Geschickt bereitete er mir mit wenigen Handgriffen einen Imbiss, wollte nicht einmal Geld dafür!
Mein Tresennachbar erkundigte sich, ob ich im Tagungshaus bei einer Fortbildung sei. „Töpferkurs“, äußerte ich kauend.
Wir unterhielten uns über Töpferscheiben und handgeformte Arbeiten. Interessiert fragte er, welc…

Werden

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Menschsein

Werden
Wir schlüpfen
aus unserem Kokon.
Arbeit und Schmerz,
bevor wir uns entfalten.

Manche bleiben
für immer Raupen.


Kaufhaus im Dorf

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Kaufhaus im Dorf - immerhin gibt es noch eines! Bitte von der richtigen Seite her anfahren.
Die Eule als Signet - steht es unter Naturschutz?

kein Anschluss unter dieser Nummer

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- was soll ich tun?

Kontaktsuche

Kontaktsuche

Ich bin hinter meiner Schutzmauer,
aber ich sehe alles.
Du bist doch auch hinter deinem Wall.
Werden wir uns näher kommen?
Was könnten wir spüren?
Siehst du mich lachen hinter
der Mauer?
Warum ist sie so starr?

Co. RGP

Feierabend

Die Zeit läuft rückwärts
Brockmüller war einer der Menschen, nach denen man sprich- wörtlich seine Uhr stellen konnte. Vom morgendliche Aufstehen bis zum Schlafengehen erledigte er präzise wie ein Uhrwerk alle notwendigen Verrichtungen des Tages. Gewiss, er war freundlich. Aber auf eine Art, die seinen inneren Zeitplan nicht gefährdete. Ein paar unverbindliche Worte zum Hausmeister im Finanzamt, seiner Arbeitsstätte, oder zu Nachbarn gehörten selbstverständlich zu seinem Um- gang mit Menschen, denen er im Alltag begegnete. Durch diese Korrektheit glaubte er zweifellos, seinerseits ein Anrecht auf einen reibungslosen Ablauf der Tage zu haben. Das Single- leben war wohlgeordnet, er hatte sich einen Lebensrahmen geschaffen, der frühere beunruhigende Turbulenzen seiner Meinung nach ausschloss. Auch heute war er pünktlich um 16.30 Uhr aus dem Büro gegangen. Er schritt zur Rückseite des Gebäudes, wo er immer seinen Mittelklassewagen parkte. Neben dem Auto stand eine junge, unbekannte Frau, die ih…

Mundraub

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Mundraub?

Ich bekenne mich schuldig
ohne Berechtigung
ein Sakrament empfangen zu haben.
Einzig ein abgelaufener Taufschein
lag vor.
Ist es Mundraub?
Ich war hungrig nach Gemeinschaft,
ließ mich einladen
und ging zu Tisch.

Erwarten mich in Zukunft
Ausweiskontrollen am Altar?
Muss ich damit rechnen,
dass die Priester in Zukunft
ihre Schäfchen persönlich kennen?
Wirkt der Leib Christi nur bei
Mitgliedern?
Ist Gott katholisch?
Roswitha (früher katholisch, konvertiert
zur Ev. Kirche wg. Scheidung)

erfahrung beim älterwerden

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ERFAHRUNG BEIM ÄLTERWERDEN
Noch winzig, keinen Meter groß. Endlich kann sie laufen. Allein geht sie aus der offenen Tür in den Garten. Glücklich lächelnd über die eigene Geschicklichkeit wankt sie behutsam den holprigen Weg zum Sandkasten entlang. Eben hatte es geregnet, die kaputte Regenrinne tropft noch. Sie schaut auf die glitzernden Blätter des Frauenmantels, berührt eines zaghaft. Diamantengleich rollen die Tropfen über das Blatt. Andächtig beobachtet sie, wie die Wassertropfen von oben auf die Blätter fallen, und hält ihre kleine Hand unter das Rinnsal. Sie leckt die Hand ab und schaut wieder nach oben. Freudestrahlend reckt sie ihre Hand ganz hoch, den spärlichen Tropfen entgegen. Sie spürt das Wasser in den Ärmel rinnen, kichert, und will das Wasser mit beiden Händen auffangen.
Plötzlich kommt ein großer Mensch und schimpft ganz fürchterlich. Der Zauber ist zerstört.
Wasser ist für lange Zeit nur noch nass.


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DER VERLORENE MENSCH

Einen Bleistift kann man verlieren.
Manche verlieren ihre Schlüssel.
Aber einen Menschen?
Was bedeutet das?
Und wenn er es nur selbst spürt?
Ist er dann weniger verloren
oder mehr?


co. rgp


Winter

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Der Feuerkorb soll euch wärmen, dann freut euch über den Winter. Wenn es keine Jahreszeiten mehr gäbe, fehlte etwas.