Mittwoch, 25. Dezember 2024

Weide neben dem Strom

                   - unsere alte Krippe, aus einem Stück Linde geschnitzt, Schafe von den Enkelkindern
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Ich bin kein Fahnenträger,
kein adleräugiger Wegweiser
auf unsrer Reise in das Land von Morgen.
Ich bin eine Weide neben dem Strom,
durch die die Winde wehen,
von der der Geist des Aufruhrs in der Welt
eine einfache Flöte bricht,
um eine Melodie zu spielen,
in der es Sturm gibt, Schmerz, Liebe
und ein wenig Morgendämmerung.


Katri Vala, 1901 - 1944
finnische Lyrikerin

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euch allen ein paar gute tage, wie immer ihr sie haben möchtet, mit zeit zum lachen und zum denken, mit momenten voller sehnsucht und zuversicht, mit und ohne liebe menschen bei euch.

frohes fest wünscht roswitha

Freitag, 20. Dezember 2024

Sonntag vor Weihnachten 2024


leute, bereitet euren kartoffelsalat zu weihnachten selbst zu, bei vincents klink(https://www.wielandshoehe.de/vincents-tagebuch/) gibt es gute Rezeptvorschläge. in unserer tageszeitung sprechen sie vom kartoffelsalat-index: satte 4,6 % teuerung seit letztem jahr, für vier menschen kostet dieser fabriksalat 7, 29 euro. da fällt mir nicht mehr viel ein, außer dass er selbstgemacht gesünder und besser ist. riskiert es mal...

heute würde friederike mayröcker einhundert jahre, in wien soll es eine faszinierende ausstellung über sie geben. leider komme ich nicht dorthin, aber ihre gedichte begleiten mich schon lange. sie war die königin der zettelsammlungen, ihre wohnung in wien bezeichnete sie als schreibwohnung, überall gab es notizen.

Ein bekanntes Zitat von Friederike Mayröcker: "Ich lebe in Bildern. Ich sehe alles in Bildern, meine ganze Vergangenheit, Erinnerungen sind Bilder. Ich mache die Bilder zu Sprache, indem ich ganz hineinsteige in das Bild. Ich steige so lange hinein, bis es Sprache wird."

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übrigens findet weihnachten auch ohne schnee statt, es ist sogar so, dass es in bethlehem nicht geschneit hat, auch wenn manche krippen es vermitteln wollen. und es war ein stern am himmel, der den weisen den weg zeigte, nicht ein sternengewitter in erschlagender vielfalt. und das neugeborene sah ganz sicher aus wie andere neugeborene in dieser gegend, egal ob in gaza oder in jerusalem, nicht weiß und blondlockig wie oft in hiesigen krippen. und überhaupt hat der ganze hier veranstaltete rummel nichts mit friede auf erden oder dem christlichen weihnachten zu tun. die wirtschaft hat gewonnen, es geht um anderes. 


Freitag, 13. Dezember 2024

erneuerung und kreislauf

                                              was neu war wird alt und aus altem wächst neues...

bei vielem menschen verursacht die krisenhafte weltlage ein gefühl von ohnmacht. ohne macht sind wir aber nur im bezug auf die fernen krisenherde und kriege. wir sollten lernen, den blick auf das geschehen um uns zu richten, hier können wir eingreifen: reden, helfen oder was immer notwendig ist tun. Wichtig ist in einer demokratie wählen zu gehen, sich nicht von rattenfängern locken zu lassen. selbst denken ist wichtig, nicht von medien einlullen lassen. 

Heinrich Heine zum Geburtstag(13.12. 1797)

Das Fräulein stand am Meere
Und seufzte lang und bang,
Es rührte sie so sehre
Der Sonnenuntergang.

Mein Fräulein! sein Sie munter,
Das ist ein altes Stück;
Hier vorne geht sie unter
Und kehrt von hinten zurück.

 


Montag, 9. Dezember 2024

neue Serviererin? ein Ober?



                        

Begegnung mit Robby


Vor einigen Wochen waren wir in einen Lokal zum Mittagessen verabredet. Eine junge Kellnerin kam mit einem MiniPC an unseren Tisch und tippte die Bestellung ein. Flott brachte sie unsere Getränke und kündigte das Essen per Robby an.

„ Ist Robby eine neue Bedienung?“, fragte ich. „ Nein“, antwortete sie lachend, „das ist unser Befehlsempfänger.“

Kaum hatten wir einen Schluck getrunken, kam aus der Küche ein etwas über einen Meter großer Roboter leise angefahren: weiß, mit großen Kulleraugen auf dem Bildschirm vor seiner Brust. Am Körper war eine Ablage mit den beiden bestellten Tellergerichten. Zielgenau kam er zu uns, begrüßte uns mit einem Text auf dem Display und freundlichem Augenzwinkern.

Die Bedienung kam und stellte die Teller auf unsere Sets. Ich  fragte interessiert nach dieser Hilfe. Sie erklärte, der Roboter erleichtere ihre Arbeit, er bringe vollbeladen mit schmutzigem Geschirr alles problemlos in die Küche und erspare schweres Tragen.

Es folgten noch einige Erklärungen, zum Beispiel sollten die Tische nicht verrückt werden, weil sonst die Tischnummern nicht mehr stimmten. Und fest auf den Tisch hauen wäre nicht gut, dass begreife Robby als Angriff und gäbe Alarm.

Wir bestellten noch ein Dessert und beobachteten Robby bei seiner Arbeit. Elegant wich er Menschen aus, es gab keinem einzigen Rempler. Leider konnten wir nicht mit ihm sprechen und er konnte nichts vom Fest des Vortages erzählen.

Nachts muss man nur seine Batterie laden, ein Bett braucht er nicht. Nicht einmal Trinkgeld will er. Oder ist es eine sie?

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Christian Morgenstern

 Wieviel Schönheit ist auf Erden
unscheinbar verstreut,
möcht' ich immer mehr des inne werden,
wieviel Schönheit, die den Taglärm scheut,
in bescheidnen alt und jungen Herzen!
Ist es auch ein Duft von Blumen nur,
macht es holder doch der Erde Flur,
wie ein Lächeln unter vielen Schmerzen...



Dienstag, 3. Dezember 2024

gedanken an politik

                                                      Pfahlbauten Überlingen Wandzeitung?


Friedrich von Logau (1604 - 1655) : Heutige Weltkunst 

Anders sein und anders scheinen,

Anders reden, anders meinen;

Allen heucheln, stets behagen, 

Allem Winde Segeln geben,

Bös` und Gutem dienstbar leben;

Alles Tun und alles Dichten

Bloß auf eigenen Nutzen richten;

Wer sich dessen will befleißen,

Kann politisch heuer heißen.

- ich konnte fast nicht glauben, dass dieser text so alt ist. aber eigentlich klar: die menschen ändern sich nicht grundsätzlich. und trotz alledem können wir auch lachen, und manchmal die emsigen bemühungen belachen, die uns vorgeführt werden. ausklinken aus diesem alltag geht garnicht. es gibt auch echtes engagement.

dazu noch ein zitat einer klugen frau:

Unpolitisch sein läßt politisch sein, ohne es zu merken.  

Rosa Luxemburg



 

Donnerstag, 28. November 2024

berliner bär winkt bürokratie

 

- der berliner bär winkt uns den dezember ein und brachte schon den weihnachtskaktus zum blühen. aber so schnell klappt das nicht, da gibt es einige hürden. und die gibt es auch in der kommunikation mit bürgerinnen und bürgern, oder mit mitgliedern teilöffentlicher organisationen. es scheint so zu sein, dass seit der coronazeit die abschottung gegen fragende, bittsteller oder gegen beanstandungen immer grösser wurde.

wenn früher z.b. beim telefon eine störung war, rief ich bei der störstelle im nachbarort an, da antwortete ein mensch, besprach wann jemand kommen kann, und der kam dann auch! nichts mit: ...dann drücken sie die 2..., um dann irgendwo in deutschland in einem callcenter zu landen.                                                   ein freund schrieb kürzlich das folgende:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor ich zu meinen Anliegen komme, möchte ich Ihnen meine Anerkennung aussprechen, dass es Ihnen gelungen ist, sich zumindest gegen telefonische Belästigungen – getarnt als Anliegen von xxxxxxx – abzuschotten.

Es gibt allerdings noch Lücken, so dass es mir heute früh kurz nach 8 Uhr gelungen ist, über die Nummer Ihrer Technik direkt eine Schadensmeldung abzugeben, was immer aus ihr geworden ist.

Zuvor hatte ich Gelegenheit, Ihrer Nummer xxxx einige Minuten zuzuhören, die wohl eine beruhigend gemeinte Musik in einer erbärmlichen Qualität ohne sonstige Ansagen abgespielte.

Immerhin geben Sie in einem Aushang an xxxx vor, über diese Nummer in Notfällen außerhalb Ihrer Geschäftszeiten erreichbar zu sein.

Innerhalb Ihrer Geschäftszeiten versuchte ich es natürlich auch; ein Band gab zwei Auswahlnummern entsprechend des Anliegens oder die Option, in der Leitung zu bleiben – wofür immer man sich entschied, nach einer Weile erfuhr man, dass alle Mitarbeiter im Gespräch seien und man es später noch einmal versuchen solle, Ende der Ansagen.

Die Kategorie „Schadensmeldungen“ gab es nicht."

so oder ähnlich haben viele das öfter erlebt. wie können wir uns dagegen wehren? 

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                                                                      Die Behörde


Korf erhält vom Polizeibüro ein geharnischt Formular,

wer er sei und wie und wo,

welchen Orts er bis anheute war, welchen Stands und überhaupt,

wo geboren, Tag und Jahr.

Ob ihm überhaupt erlaubt, hier zu leben und zu welchem Zweck,

wieviel Geld er hat und was er glaubt.

Umgekehrten Falls man ihn vom Fleck in Arrest verführen würde, und

drunter steht: Borowsky, Heck.

 

Korf erwidert darauf kurz und rund:

»Einer hohen Direktion

stellt sich, laut persönlichem Befund, untig angefertigte Person

als nichtexistent im Eigen-Sinn bürgerlicher Konvention

 vor und aus und zeichnet, wennschonhin mitbedauernd nebigen Betreff,

Korf. (An die Bezirksbehörde in - ).«

 

Staunend liest′s der anbetroffne Chef.



(* 1871-05-06, † 1914-03-31)
 
nun seid auch mal kreativ im umgang mit obrigen zuständen...

 

Sonntag, 24. November 2024

gemeinsinn und verantwortung

                                                  irgendwo in berlin(hauptbahnhof?)


Mit Gemeinsinn vorankommen, mein Leserbrief in der Samstagsausgabe unserer Tageszeitung:

Verkauft und dann vergessen, könnte man meinen. Inzwischen fragen einige Menschen mich wie es weitergeht. Mit Sorgen werden die Vorgänge um das Altenheim in Eberbach verfolgt, das an der Rhein-Neckar-Kreis vermietet wurde und verkauft werden soll. Es ist einfach unverständlich, was mit dem Denkmal Pfalzgrafenstift in Mosbach passiert, weil so lange keine Aktivitäten sichtbar sind. Eine schöne Wohnung steht leer, neben allem anderen. Klar ist es Sache der Käufer, wie auch beim Gebäude neben dem Palmschen Haus. Eigentum verpflichtet anscheinend nicht dazu, alles zum Erhalt zu tun und pfleglich mit dem Denkmal umzugehen. Inzwischen sind weitere Gewerberäume/Läden in der Innenstadt leer. Unbedingt braucht es das Engagement der Mosbacher, die hier vorhandenen Geschäfte und den Wochenmarkt für ihre Einkäufe zu nutzen.

Es ist unser aller Aufgabe, für eine lebendige Innenstadt zu sorgen, um ein angenehmes Lebensumfeld zu erhalten. Nachfragen nach der Entwicklung der Vorhaben bei ortsbildprägenden Gebäuden, die in private Hände gegeben wurden, zeigen ein berechtigtes Interesse. Ein Gebäude für seniorengerechtes Wohnen ist geplant, wie lange haben die Erwerber Zeit mit der Umsetzung des Planes?

Die Stadtverwaltung hat einen Bürgerdialog begonnen.

Reden wir darüber, was wir erwarten. Aber vergessen wir nicht, das Gemeinsinn spürbar sein muss, damit Menschen Zuversicht haben, auch im Alter Teil der Gemeinschaft zu sein. 

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der ruf nach dem "starken mann", der mal aufräumt in der politik, der sagt, wo es langgeht, den wünschen sich zur zeit leider zu viele. da gibt es auch noch maulhelden wie z.b. söder, die ins gleiche horn blasen, und zusammenhänge herstellen, wo es keine gibt, er überdeckt mir viel gerede seine unfähigkeit.

gestern war gedenktag: gewalt gegen frauen. 

frauen, macht kurse, um euch zu wehren. erzieht eure jungs zu menschen, die nicht mit gewalt reagieren, die ihre kräfte anders messen können. schickt auch eure mädels in selbstverteidigungskurse und sagt ihnen, wie sie sich wehren können, ihre kraft spüren. auch ein vielfaches an frauenhäusern löst nicht das problem, und die "starken männer"(s.o.) werden eher bestehenden das geld streichen.

 


 

Dienstag, 19. November 2024

Veränderungen

                                               Kunstpark Seckach


 

Marie von Ebner-Eschenbach

Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen
wie Sturmwind geflogen;
voll Jubel ertönt's vom Mast und vom Kiele:
»Wir nahen dem Ziele!«
Der Fährmann am Steuer spricht traurig und leise:
»Wir segeln im Kreise.«

 

wir müssen lernen, du und ich und alle, damit unsere navigation besser wird. es darf nicht mehr darum gehen, wer die meiste kohle hat, das tollste auto, wer am weitesten in urlaub fliegt. die erde ist ein  begrenzter lebensraum, entweder lernen wir, oder wir enden gemeinsam in chaos und wüste.

dazu braucht es offenheit für veränderungen, und zuversicht in das machbare. laßt uns das wünschenswerte träumen, und daraus die kraft bekommen, es zur wirklichkeit werden zu lassen. 

ich bekam hoffnung bei der rede von robert habeck vergangenes wochenende, beim dialog mitten in der dunklen halle mit besorgten menschen. ich konnte spüren, dass sie es ernst meinen, veränderungen herbeiführen wollen. 

"DIE REINSTE FORM DES WAHNSINNS IST ES,

ALLES BEIM ALTEN ZU LASSEN

UND GLEICHZEITIG ZU HOFFEN,

DAS SICH ETWAS ÄNDERT."  Albert Einstein

 - und vergesst nicht heiterkeit und humor, hilft immer

Sonntag, 17. November 2024

Volkstrauertag 110. Jahr

 


Ich wollte nicht in diesem Krieg

Ich war ein schöner Kerl, ich wollte leben, lachen, lieben
Ich wollte diesen Rock nicht, den Tornister, das Gewehr
Ich wollte nicht in diesem Land, nun bin ich hier geblieben
Bin eins geworden mit den harten Klumpen ringsumher
Ich wollte nicht verhohlen, plündern , ich wollte nicht schießen
Und sah mich doch, ein Friedenslamm, die Waffe in der Hand
Bereit zum Morden, Brandschätzen, bereit zum Blutvergießen
Sah Frauen und Kinder als den Feind und hab ihr Dorf verbrannt
Und auf den Rückzug, auf der Flucht übere Erde
Haben wir nachts bei Sacharow über den Don verbrannt
Mitten in der zerlumpten, elenden, versprengten Herde
Hat mich schon fast in Sicherheit noch stirbt Schrapnell zerfetzt

Ich hab‘ nicht geschrien, ich hab‘ nicht gewimmert
Hab‘ unglaublich nur auf so viel blutigen Schnee gestaubt
Einem mitleidige Seele hat ein Birkenkreuz gezimmert
Die Erde aufgehackt und mich so gut es ging verscharrt
Noch immer höre ich das Heer im Kugelhagel fliegen
Höre die Kameraden Über meinen Hügel gehen
Ganz leise höre ich sie mit müden Schritten westwärts ziehen
Im Schnee auf Fußlappen um ihre erfrorenen Zehen
Meine zwei Brüder kehrten zurück heim, mir war das nicht gegeben
Der eine verlor sein Gehör, der andere den Verstand
Ich aber, ich verlor alles, mein ganzes junges Leben
Und schlafe, Gott verlassen, in Gott verlassenem Land
Ich aber, ich verlor alles, mein ganzes junges Leben
Und schlafe, Gott verlassen verschollen im fremden Land.
 
aus : Reinhard Mey, 2024, Album Nach Haus 

nach 110 jahren immer noch volkstrauertag, und noch mehr leid in der welt. wem nutzen diese kriege, auch die nicht erklärten? mehr sind es auch kinder und frauen, die ihr leben oder ihre gesundheit verlieren, ihre hoffnung und...
und immer noch sind es mehrheitlich männer, die verantwortlich sind. frauen, bestreikt diese männer, verweigert euch mit allem. 

Freitag, 15. November 2024

Geburtstagsgrüsse zum 88.

     Fuß der Skulptur Marx-Engels Berlin

 

Originaltext (Wolf Biermann)

Und als wir ans Ufer kamen,
und saßen noch lang im Kahn,
da war es, dass wir den Himmel
am schönsten im Wasser sah'n.

Und durch den Birnbaum flogen,
paar Fischlein, das Flugzeug schwamm
quer durch den See und zerschellte
sachte am Weidenstamm.

Was wird bloß aus unser'n Träumen
in diesem zerriss'nen Land?
Die Wunden wollen nicht zugeh'n
- unter dem Dreckverband.

Und was wird mit unser'n Freunden,
und was noch aus Dir, aus mir?
Ich möchte am liebsten weg sein
und bleibe am liebsten hier.

 

ein geburtstagsständchen für wolf biermann, neu gesungen von BAP- sänger wolfgang niedecken, auf der neuen biermann-cd. seit über 40 jahren begleiten meine gedanken den sänger, seine lieder immer wieder gehört, manche erinnerungen daran verknüpft mit menschen in meiner vergangenheit. ich verstand ihn nicht immer, aber ich spürte sein engagement für dinge, die mir wichtig sind.

möge er einen guten geburtstag haben.

 

gedanken für november oder immer

                                             Meerfelder Maar, Foto: Uli Boll, Manderscheid meine gedanken sind bereits im november angekomme...