Sonntag, 15. August 2021

mond und sterne


 

Abendlied (Matthias Claudius,

geboren am 15.Aug. 1740 in Reinfeld, Holstein) 

Der Mond ist aufgegangen
Die goldnen Sternlein prangen
     Am Himmel hell und klar:
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
     Der weiße Nebel wunderbar.

...

Seht ihr den Mond dort stehen? –
Er ist nur halb zu sehen,
     Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
     Weil unsre Augen sie nicht sehn.


zu beginn der pandemie sangen wir mit unseren nachbarn über den hof hinweg dieses lied abends um 19 uhr. unser gutes gemeinschaftsgefühl, wurde dadurch gestärkt, umgang mit einer unbekannten situation geübt. bis zum sommer hielten wir das singen durch, nur bei regen nicht...

jetzt wünsche ich mir gemeinsames singen, essen, lachen. viele menschen sind fremder geworden in dieser zeit.



Montag, 9. August 2021

urlaubslektüre? bücher...


 - heute mal die lieblingsblüten meiner lang verstorbenen mutter: dahlien

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lysistrate und die nato, eine komödie von rolf hochhuth, mit einer studie von bachofen und germaine greer. rowohlt tb 1973-   noch einmal hervorgeholt, weil es zeit dazu war.

dick, doof und arm, friedrich schorb, droemer 2009 - mein lebensthema, leider immer noch, räumt mit alten vor-urteilen auf und bringt auf gute ideen.

was ich sonst noch verpasst habe, lucia berlin, arche-verlag 2017 - von diesem buch bin ich sehr berührt, diese frau und ihr kampf fesselten mich und bleiben in meinem gedächnis.

afghanische reise, roger willemsen, fischer tb sonderausgabe 2008 - so voller freude, lebensklugheit und wissen über lange geschundene menschen, bringt die fernen menschen nah. 

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ich kann mir nicht vorstellen ohne bücher zu leben. mindestens eine auswahl von sehr verschiedenen büchern brauche ich als lebens-mittel, da hilft mir keine bibliothek. es gibt bücher, die ich immer wieder hervorhole, und sachbücher, in denen ich nachschlage. und manchmal verbindet sich beides, wie bei z.b. :glumm, geplant war ewigkeit, oder peter rühmkorf- tagebücher, oder bei eva demski...

meine leserinnengeschichte währt ja schon einige jahrzehnte, da kommt etwas zusammen.



Freitag, 6. August 2021

noch ein stacheltier und mehr

 

                                                 Pfahlbaumuseum Unteruhldingen



Der bekannte Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860) schrieb in seinem Buch „Parerga und Paralipomena“ folgende Fabel:

Eine Gesellschaft von Stachelschweinen drängte sich an einem kalten Wintertage recht nahe zusammen, um durch die gegenseitige Wärme sich vor dem Erfrieren zu schützen.

Jedoch bald spürten sie die gegenseitigen Stacheln, und sie entfernten sich dann wieder voneinander.

Wenn nun das Bedürfnis der Wärme sie wieder näher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, sodass sie zwischen beiden Leiden hin- und hergeworfen wurden, bis sie eine mäßige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.

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dieses wechseln zwischen nähe und distanz ist eine lebensaufgabe im miteinander leben. in zeiten der pandemie, wie im moment, kommt noch eine weitere bedeutung hinzu. wir verkümmern ohne ein gegenüber, brauchen berührung und austausch. das fehlen verändert uns, ich spüre bei einigen menschen neues verhalten, begründet mit der angst vor krankheit und tod. die pandemie lehrte uns an unsere verletzlichkeit zu denken. lange schien es, als hätten wir alles in der hand, planbar, vorhersehbar und sicher.

wir mussten lernen. und wir hatten vergessen, dass wir ins leben geworfen werden und uns auf rutschigem untergrund befinden. 

wir müssen dringend lernen, dass immer das gleiche tun nicht immer zu den gleichen ergebnissen führt, sondern im gegenteil, irgendwann ganz falsch sein kann. alles ändert sich, wir werden auch lernen.

seien wir uns begleiter und weggefaehrtinnen, das braucht es. 

Dienstag, 3. August 2021

igel an erdbewohner

Der Traum des Igels


Der Igel erwachte aus dem Schlaf und lachte. Lachend kroch er unter dem Reisighaufen hervor. Wunderbar duftete es nach frischem Gras, Margeriten und Klatschmohn blühten. Ein Kater aalte sich in der Abendsonne.

Er fragte verdutzt: „Was ist denn mit dir los?“

Stell dir vor, ich habe geträumt die Erde sei eine Kugel! Ein herrlicher Stern im Weltall, wie die vielen anderen Sterne, die wir nachts am Himmel sehen. So etwas verrücktes !“

Na, dann vergiss es schnell, sonst fällst du bei deinen Spaziergängen noch irgendwo runter, du Zwerg “, miaute der Kater gönnerhaft. Er räkelte und streckte sich, machte einen Buckel und schmiegte sich an die warme Stallwand.

Eine Gartenameise belauschte das Gespräch. Sie meldete sich mit piepsiger Stimme von einem überhängenden Fliederzweig: „Du, Igel, wenn die Erde eine Kugel wäre, würde sie wegrollen. Wir kennen uns da aus, wir kullern auch Körner in unsere Burg.“

Der Igel dachte nach und fand alles logisch. Aber er konnte seinen Traum nicht vergessen.

Beim abendlichen Streifzug traf er ein paar Spatzen und eine Ringelnatter, zuletzt einen verdammt frechen Hund. Alle lachten über ihn als er den Traum erzählte!


Der Hund spottete: „So einen Traum kann nur jemand mit so krummen Beinchen wie ein Igel haben! Ich bin weit herumgekommen in der Welt und weiß, dass ich nicht auf einer Kugel laufe. Nur im Zirkus gibt es das!“

Der Igel war ziemlich beleidigt wegen der Beine. Jeder ist richtig wie er ist, dachte er, und ein Dackel sollte besser nicht von krummen Beinen reden. Traurig lief er weiter mit der Nase am Boden.

Viele Tage sprach er nicht mehr von seinem Traum, trotzdem vergaß er nichts.

Zu guter Letzt begegnete er auf der großen Pferdekoppel dem Pferd Alexa, einer Freundin. Zaghaft erzählte er ihr den Traum.

Weißt du, ich habe es doch geträumt. Ich will gern wissen, ob es stimmt, weil Träumen manchmal auch Wahrheit innewohnt.“


Alexa war eine kluge Stute. Nachdenklich bemerkte sie: „Wir müssen einen Zugvogel fragen. Von allen Tieren, die ich kenne, sehen sie am meisten von der Welt.“

Wiehernd rief sie eine Schwalbe. Ruck-zuck segelte eine Mehlschwalbe in großen Spiralen vom Himmel und setzte sich auf den Zaun.


Na, was ist los?“, fragte sie munter. Der Igel erzählte den Traum.

Natürlich ist die Erde eine Kugel“, rief die Schwalbe sofort, „wir Zugvögel ziehen doch mit dem Wind nach Süden in unser Winterquartier. Der Horizont ist immer nur die Grenze für unsere Augen. Während wir weiter fliegen, überqueren wir neue Wälder, Steppen und Felder. Wolken sehen an der Sichtgrenze aus als berührten sie die Berge. Kommen wir näher, sind sie hoch wie immer. Mit dem Regenbogen ist es ebenso, er berührt nur scheinbar Meer oder Land. Die Erde ist so groß, dass wir die Kugelform nicht bemerken.“

Der Igel war sehr aufgeregt. Im Traum hatte er etwas Wichtiges entdeckt! Rasch lief er weg, um allen von seiner Entdeckung zu erzählen.


Seit dieser Zeit rollen sich Igel oft zu einer Kugel, wenn sie Menschen oder Tiere treffen. Wir verstehen die Igelsprache nicht, so zeigen sie uns mit ihrem Körper wie die Erde ist:

Ein wundervoller, kugeliger Stern im Weltall.


© Roswitha








Samstag, 31. Juli 2021

hier wird gespart

 



in einer gemeinde des rhein-neckar-kreises ist eine große baustelle in der ortdurchfahrt. dies führt zu einer vollsperrung der straße, aber die ampel davor hat dauerhaft grün. einige einwohner beschwerten sich wg. stromverschwendung.

antwort der gemeinde: wir hätten nicht gedacht das dauergrün jemanden stört. es sei eine bewußte entscheidung aus kostengründen. wenn wir die ampel ausschalten wollten, müssten wir einen techniker damit beauftragen. der müsste die ampel nach abschluß der arbeiten auch wieder einschalten. die kosten dafür wären höher als die stromkosten, zumal den strom der kreis als betreiber der ampel zahlen muß, den fachmann müsste die gemeinde zahlen.

frage an die gemeinde: und warum zeigt die ampel nicht dauergrün, um den widerspruch mit der vollsperrung aufzulösen?  

antwort der gemeinde: es handelt sich um eine bedarfsampel die immer, wenn ein fußgänger den knopf drück, auf rot springt. der gemeindevertreter gesteht ein, dass das grünsignal sinnlos sei. aber auch eine andere lösung wäre mit mehrkosten verbunden: man hätte die ampel mit einer schwarzen haube verdecken können. dazu hätte man einen hubsteiger benötigt, dessen zweimaligen einsatz auch die steuerzahler zahlen müssten.

- unkonventionell und im sinne der einwohner der gemeinde ist die lösung immerhin-

Schönes Wochenende allen Leserinnen und Lesern mit Gelegenheit zum Schmunzeln! 




Montag, 26. Juli 2021

mit-der zeit-gehen


 

"Wir waren die, die verschwanden. Wir lebten als der Mensch, der sich in der Tür umdreht, noch etwas sagen will, aber nichts mehr zu sagen hat. Wir agieren auf der Schwelle- von der Macht des Einzelmenschen zur Macht der Verhältnisse. Von der Macht der Verhältnisse in die Entmündigung durch Dinge, denen wir Namen gaben wie <System>, <Ordnung>, <Marktsituation> , <Wettbewerbsfähigkeit>. Ihnen zu genügen, nannten wir "Realismus" oder politische "Vernunft".

Auf unser Überleben bestanden wir nicht. Denn unser Kapitulieren war auch ein "Mit-der-Zeit-Gehen".  Zitat aus: Roger Willemsen, Wer wir waren, S. Fischer, 2016,  Seite. 51/52

immer noch lese ich sätze wiederholt und finde dabei neue aspekte des gelesenen. das buch begleitet mich im alltag, all unser "fortschritt", die vermehrung an wissenschaft über unserer und der erde zustand führte nicht zum aufstand der menschen. wir glaubten nur, was in unser weltbild passt.

greta thunberg und ihre mitstreiter/-innen wurden als schulschwänzer beschimpft. dabei können wir ihre und unsere zukunft nur erleben, wenn wir hier und jetzt die gegenwart annehmen und handeln.

dabei müssen wir unsere aufmerksamkeit auf das jetzt richten, weder auf reißerische glücksversprechen, noch auf das display elektronischer geräte...

das foto: um das jahr 1800 bestimmten männer die geschicke der stadt, ihre knochen liegen mit denen der beherrschten unter der erde. 

 


Dienstag, 20. Juli 2021

zeit zur wende


"Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung.

So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten."

aus: Roger Willemsen(1955- 2016), Wer wir waren, S. Fischer Verlag 2016

diese worte sind für mich schockierend wahr. ich habe dieses kleine buch, eine rede, gehalten am 24. juli 2015, mit großer zustimmung und erschrecken gelesen. warum nur lernen wir so schwer aus erfahrungen, warum schützt uns wissen nicht vor unglück?  

ich höre nach den katastrophen der vergangenen tage nun erstmals versuche, dafür schuldige zu finden. und ich sehe in den berichten der tageszeitungen und dem fernsehen, wohin die menschen reisen werden, weil sie denken, es steht ihnen zu. und dann hörte ich von der parallelewährung bitcoin,  rein elektronisch, deren herstellung und verbrauch immense mengen energie benötigt.  

und ich sehe, menschen kaufen energiesparbirnen und vermehren gleichzeitig die anzahl der leuchten. oder kaufen einen fernseher, der energiesparend ist, dafür wird der neue aber immer größer, und braucht damit mehr energie. elektroautos werden angepriesen, als führen sie mit wasser, aber es ist immer strom. die anzahl der menschen, die im netz streamen, musik oder filme, wird immer größer, deren energiebedarf dadurch auch.

dieses immer mehr, weiter und nochmals mehr, ohne bedenken der beschränkten ressourcen unserer erde, überhitzt alle, auch die erde. wir in westeuropa sind teil des problems.

das leid der betroffenen menschen in den hochwassergebieten ist unvorstellbar groß. so viele dinge sind auch mit geld unersetzbar: fotos, briefe, manche bücher, erinnerungsstücke. eigentlich das ganze lebensumfeld weg.  

ich, die nicht leben kann ohne bücher, möchte meine bücher gerne teilen mit bücherfreundinnen, deren bücher vernichtet sind. 


Montag, 12. Juli 2021

der fröhliche Querschwimmer

 


Der Querschwimmer


Der bebrillte Schwimmer durchfurchte den rechten Rand des Beckens. Ohne Pause spurte er seine Bahn.

Niemand kreuzte seine Bugwelle.

Die anderen, meist Frauen, schwammen unterschiedliche Bahnen, flexibel, wo immer sie Platz fanden. Mal verschnaufte eine am Rand, mal schwammen ein paar als kleine Gruppe und schwatzten miteinander. Ertrunkene Insekten von der Wasseroberfläche sammelten sich in Dekolletés.

Rückenschwimmen gab es nach Lust und Laune oder nach Sonnenstand. Problemlos, ohne Zusammenstoß oder ungesunde Drehung des Halses glitten die Schwimmbadbesucher entspannt durch das Wasser.

Alles hatte seine Ordnung, alle waren zufrieden und genossen das allmorgendliche Ritual - bis zu jenem Dienstag Anfang Juli.

Plötzlich war ein Neuer da, nicht mehr ganz jung. Auch ihm wird freundlich zugenickt, bevor die tägliche Routine beginnt. Der bebrillte Schwimmer strebt zu seiner Bahn, zwei Frauen suchen sich ihre Bahnen in stummer Rücksichtnahme.

Der Grauhaarige zögert noch.

Die beiden Frauen und der Sportschwimmer schwimmen fünfundzwanzig Meter hin, fünfundzwanzig Meter zurück, hin und zurück, im je eigenen Rhythmus. Die fast meditative Stille wird nur durch den Wellenschlag unterbrochen.

Dann geschieht das Unerhörte: der Fremde plumpst von der Seite ins Wasser!

Plätschert einfach quer durch das Becken! Schwimmt von rechts nach links zwischen den Frauen hindurch, allerdings ohne sie zu behindern.

Ihre Blicke krallen sich in seinen Rücken. Was wagt dieser Neuling?

Er schwimmt lächelnd ohne Plan und Ziel!

Der Sportschwimmer zieht autistisch seine Bahnen, die beiden Damen aber dümpeln miteinander tuschelnd am Rand.

Es dauert einige Schönwettertage, ehe die neue Erfahrung alltäglich wird.


RGP


Freitag, 9. Juli 2021

altbekanntes und verwirrungen


 dieser tage kam mir etwas sehr seltsames in den sinn: warum nur mussten wir vor monaten stunden und tage am pc verbringen, um einen impfcode und impftermin zu ergattern? manche fuhren 80 kilometer ohne den impfstoff wählen zu können. sie mussten auch zum zweittermin dorthin. auch über die hotlinie der kbv war es nicht einfacher, irgendwann klappte es aus unbekannten gründen. rückfragen waren nicht möglich, terminverschiebungen auch nicht. ehepaare konnten keine gemeinsamen termine bekommen, alte menschen und behinderte mussten ebenso weite strecken mit hilfen und taxen überwinden.

ein bürokratisches monster wurde aufgebaut, diktiert vom mangel an impfstoff, masken und unkenntnis, es fehlte vieles, was nun im übermaß vorrätig ist. natürlich konnte niemand vorher üben, aber vorhandene Erfahrungen wurden nicht genutzt(DRK, THW...). stattdessen wurde die gelddruckmaschine angeworfen und großzügig temporäre arbeitsplätze geschaffen in den impfzentren, gute mieten für leerstehende hallen gezahlt(alles weiterhin) und subventionen zu herstellung von impfstoff und masken ausgegeben(z.T. ohne angemessene verträge). jetzt sind in den impfzentren wenig menschen und die arztpraxen überlastet.

vieles werden wir wahrscheinlich erst im nachhinein richtig einordnen können, vielleicht auch verstehen. 

leider sagen viele etwas zur pandemie. ich fordere einfach einmal redeverbot für zwei wochen von politikerinnen und politikern, besonders der gesundheitsminister sollte dringend prüfen, ob seine ideen auch von den angesprochenen umgesetzt werden können(apotheken und ärzte stöhnen wegen kurzfristiger änderungen...). 

und ganz wichtig: nicht über jedes hingehaltene stöckchen hüpfen, sondern selbst denken und mutig sein. habe ich gelernt. außer den pc -kenntnissen, die sich verbessert haben dank des  training von jens und mitrednerinnen und rednern. 



Montag, 5. Juli 2021

grosse villa


                                                        Rolltreppe Zeche Zollverein, Essen


nichts mit stufen gehen, gefahren werde ich. ich überlege den technischen aufwand für diese wohltat. die arbeiter, die früher hier zur schicht mussten, wären sicher sehr dankbar für diese beförderung gewesen. 

der chef baute sich ein haus mit 269 zimmern, 8100 m2 nutzfläche. das ganze in einem park mit 28 hektar fläche - heute ist es ein sehenswertes museum. aber was dachten sich solche bauherren? für die handwerker am bau hoffe ich, dass er wenigstens ein fairer auftraggeber war. 


versuch eines kleingartens

Es reicht eine Ecke an der Haustüre und einige Sempervivum, Hauswurz.  Der botanische Name der Gattung leitet sich von den lateinischen Wort...